Presseberichte 2010

Presseberichte 2010


First Responder und Feuerwehr arbeiten Hand in Hand (30.10.2010)

Gut funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den First Respondern Obermosel, einer Einheit von Nothelfern, und der Feuerwehr Nittel. Das zeigte die gemeinsame Jahresabschlussübung am Samstagabend. Simuliert wurde ein Küchenbrand in einem Hotel in Nittel. Laut Übungslage befanden sich noch mehrere Gäste im Hotel und zwei Mitarbeiter wurden vermisst. Während die Feuerwehr mit der Evakuierung begann und das Gebäude nach dem Brandherd sowie gefährdeten Menschen durchsuchte, standen die First Responder Obermosel bereit, mögliche Verletzte zu behandeln.

 

 


 

Die Feuerwehr befreite zwei Verletzte, die von Freiwilligen gespielt wurden. Zunächst kümmerten sich die First Responder um die Verletzten und übergaben die Versorgung schließlich an den Rettungsdienst aus Konz. Ebenfalls von den First Respondern betreut wurden Gäste des Hotels, die die Feuerwehr zuvor mit Leitern aus dem Feuer befreit hatte. Sowohl Feuerwehr als auch First Responder werteten die Übung im Anschluss als Erfolg, der gezeigt habe, dass beide Organisationen Hand in Hand zusammenarbeiten.

Für eine wirklichkeitsgetreue Darstellung der Verletzten sorgte die Realistischen Not- & Unfalldarstellung (RUD) Gruppe des DRK-Ortsvereins Konz. Bei den First Respondern handelt es sich um eine Einheit von Notfallhelfern, die bei Unglücken und Notfälen die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrücken soll. Die First Responder sind ausgebildete Rettungskräfte, die ehrenamtlich in bestimmten Fällen parallel zum Rettungsdienst von der Rettungsleitstelle alarmiert werden.


Die First Responder Obermosel wurden 2005 gegründet.

Weitere Informationen www.FRP-Obermosel.de


 



Millionenschaden nach Brand in Einfamilienhaus

Wincheringen Bei einem Brand in Wincheringen (Kreis Trier-Saarburg) ist am Donnerstagabend
ein Einfamilienhaus völlig zerstört worden. Dabei entstand Millionenschaden, verletzt wurde
niemand.

(j.e./siko) Nach Polizeiangaben war das Feuer gegen 21.50 Uhr in einem Kamin des Einfamilienhaus
in der Straße „Im Weißfeld“ in Wincheringen ausgebrochen. Schnell griffen die Flammen auf den
Dachstuhl über. Das erste Obergeschoss des in Holzständerweise gebauten Hauses wurde bei
dem Brand völlig zerstört. Auch der Rest des Gebäudes ist nach Angaben der Polizei unbewohnbar.
Die dreiköpfige Familie konnte sich unverletzt retten und wurden von den First Respondern
Obermosel betreut. Für sie muss jetzt eine neue Bleibe gefunden werden. Warum das Feuer im
Kamin außer Kontrolle geriet, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt. Im Einsatz waren
mehrere Feuerwehren der VG Saarburg, darunter die Feuerwehren aus Saarburg, Wincheringen
und Beurig, aber auch Feuerwehren aus Luxemburg – darunter Wormeldange und Grevenmacher.
Der Einsatz ging bis in die frühen Morgenstunden. Am frühen Morgen flammte der Brand noch
einmal auf. Im Einsatz waren die Wehren Saarburg und Wincheringen.


 


15.08.2010

Nittel/Wincheringen. Die First Responder Obermosel aus den Gemeinden Nittel und Wincheringen konnten sich Mittwoch Abend  über neue Ausrüstung freuen.  Der Verein  „schnelle adäquate Hilfe Obermosel e.V.“ überreichte den Helfern vier neue Hosen des Modells „Westküste“ der Firma „Geilenkothen“ aus Gerolstein. Die neuen Sommerhosen entsprechen  den aktuellen Anforderung der  Schutzbekleidung. Die  Sicherheit war bei der Beschaffung ein großer Faktor. Das Material ist Leuchtrot und ist extrem schwer Entflammbar. Ebenso wurde jeweils vier Sätze von Schienenmaterial (E-Bone Splint) und Burn Jel ( spezial Verbrennungsgels mit Verbandsmaterial) beschafft.


Die Universalschienen wurden in verschieden Größen gekauft um eine optimale Versorgung von Knochenbrüchen jeglicher Art  bestmöglich zu Versorgung. Das Material ist Röntgenstrahlen durchlässig und unterstützt somit die weitere Behandlung des Patienten in der entsprechenden Klink.  Das dickflüssige kühlende spezial Verbrennungsgel von der Firma WaterJel bietet eine schnelle Schmerzlinderung durch Entziehung der Hitze, somit wird eine weitere Schädigung des Gewebe bei Brandverletzungen verhindert und die Heilungschancen des Verunglückten um ein vielfaches verbessert. Die Gefahren von Unterkühlungen und Infektionen wird ebenfalls auf ein Minimum reduziert.


Die neue Ausstattung im Wert von über 650€ wurde aus Spendengeldern der Bevölkerung finanziert.
Im Monat August  wurden die Ersthelfer 8 mal angefordert, wobei die letzten vier Einsätze sich innerhalb von 48 Stunden ereigneten. Informationen findet man unter www.FRP-Obermosel.de sowie nützliche Tipps für den Notfall.




30.07.2010



Jugendlicher stürzt mit Rad im Wald und verletzt sich schwer

Nittel. Ein 15-Jähriger ist gestern Abend in einem Waldstück bei Nittel mit seinem Rad gestürzt und dabei schwer verletzt worden.

Die First Responder Obermosel sowie die Feuerwehren aus Nittel und Köllig wurden kurz nach 21 Uhr zu dem Unfall in den Kölliger Wald bei Nittel gerufen. Der Jugendliche war mit seinem Fahrrad gestürzt und hatte sich dabei schwer verletzt. Sein Vater hatte die Feuerwehr und den Notarzt alarmiert. Nach der Erstversorgung durch die First Responder wurde der 15-Jährige mit schweren, jedoch nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Trier, der Notarzt aus Saarburg, die Feuerwehren Nittel und Köllig sowie die Polizei Saarburg.




Für den Notfall gerüstet

Von unserem Mitarbeiter Jürgen Boie

Die bei Notfällen notwendige medizinische Erstversorgung wird an der Obermosel weiter verbessert. Die vier Ersthelfer aus Nittel und Wincheringen, die "First Responder", führen bei ihren Einsätzen ab sofort Erste-Hilfe-Koffer mit, die eine möglicherweise lebensrettende Schnellversorgung von bis zu zehn Personen gleichzeitig ermöglichen.

Nittel/Wincheringen. Zehn Infusionsbeutel mit Kochsalzlösung, zehn Päckchen mit unterschiedlichen Kanülen sowie Kompressen und anderes medizinisches Notfallmaterial sind sauber einsortiert in zwei Alu-Koffer, die den vier "First Respondern", den medizinischen Ersthelfern, seit neuestem zur Verfügung stehen. "Wir können bei Notfällen helfen, bevor ein Notarzt eintrifft, da wir direkt vor Ort sind", erläutert Thomas Fischer, Rettungsassistent bei der Trierer Berufsfeuerwehr und Mitglied der "First Responder Obermosel".
Ermöglicht wurde der Erwerb der beiden Koffer durch Spenden der Bürger von der Obermosel. "Damit sind wir jetzt auf einem recht hohen Ausstattungsniveau", freut sich Fischer. Da alle Ersthelfer ehrenamtlich tätig sind, sind sie bei der Verbesserung der Ausstattung ausschließlich auf Spenden angewiesen.

"Sobald wir etwas von der Ausrüstung verwendet haben, wird es uns direkt vom Rettungswagen ersetzt", erklärt Fischer das Prinzip der Materialauffrischung nach einem Eins
atz. Im Jahr 2009 wurden die Ersthelfer fast 100 Mal zu Hilfe gerufen, der letzte Einsatz in diesem Jahr liegt auch erst wenige Tage zurück. "Wir bekommen unseren Einsatzauftrag von der Leitstelle in Trier. Wenn dort ein Notruf über die Nummer 112 eingeht, werden wir automatisch benachrichtigt, sofern der Notfall in unserem Gebiet liegt", sagt Fischer.

Mehr über die Arbeit der "First Responder" und die Möglichkeit, die ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen, steht auf der Homepage des Vereins: www.frp-obermosel.de


 


13. Mai 2010



Nittel/Wincheringen. Die First Responder Obermosel konnten sich am heutigen Tag über vier neue Fleecewesten freuen. Marco Zandbergen - Hotel-Nitteler-Hof in Nittel - überreichte die Sachspende an das vierköpfige starke Team. Die schnellen Ersthelfer sind nun auch für kalte Tage gerüstet. Am Tag der Übergabe bestreiteten Sie um 5 Uhr Nachts ihren 23 Einsatz für dieses Jahr. Der Name "First Responder" ist seit mehreren Jahren in den Gemeinden um Nittel und Wincheringen ein starker Begriff für die Bevölkerung geworden und steht für die schnelle adäquate Hilfe. Besonders bei schweren Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall oder Unfällen zählt jede Minute. Durch die ehrenamtliche Arbeit werden wertvolle Minuten gewonnen, die über Leben und Tod entscheiden. Weitere Informationen über die Arbeit der Retter findet man im Internet unter www.FRP-Obermosel.de



01.05.2010


Frau hilflos im Wald

Nittel. Eine Frau war mit einer Wandergruppe in Nittel in einem Waldgelände unterwegs, als sie kurz nach 13 Uhr auf dem unwegsamen Weg ausrutschte und sich dabei eine Fraktur zuzog.

Die First Responder Obermosel wurden mit dem Rettungsdienst und der Feuerwehr Nittel zur einer Personenrettung gerufen. Die Ersthelfer leiteten die Therapie ein und stellten ein Lotsenfahrzeug bereit. Die Feuerwehr übernahm den Bereich der technischen Rettung der Patientin.
Mit einer Schleifkorbtrage wurde die Verletzte aus dem Gebiet getragen und an den Rettungsdienst übergeben, der die verletzte Frau anschließend in ein Krankenhaus brachte.
Im Einsatz war das DRK Konz sowie der DRK Notarzt aus Saarburg, die Feuerwehr Nittel sowie die First Responder Obermosel.

 

 




03.04.2010


Hilfe bis der Notarzt kommt - Pressemitteilung Trierischer Volksfreund -


Nittel/Wincheringen . Zu 98 Einsätzen ist die First-Responder-Gruppe Obermosel im Jahr 2009 gerufen worden. Und auch in diesem Jahr ist ihre Hilfe unerlässlich. Bereits zu 17 Einsätzen mussten die vier Ersthelfer ausrücken.

Klingelt bei Toni Betzhold, Ike Schuster, Manfred Welter oder Thomas Fischer der Funkmelder, wissen die vier Männer aus Wincheringen und Nittel: Wir werden gebraucht. Sie sind die Ersthelfer der First-Responder-Gruppe Obermosel. Sobald der Notarzt im Bereich rund um Nittel und Wincheringen alarmiert wird, bekommen auch sie Meldung von der Leitstelle in Trier.
Bei Schlaganfällen, Herzinfarkten und auch Unfällen rücken sie aus, um den Notleidenden zu helfen, bis der Notarzt vor Ort eintrifft. Denn durch die weiten Entfernungen, die der Arzt zurückzulegen hat, ist die Ersthelfer-Gruppe schneller an Ort und Stelle - nämlich in mindestens sieben Minuten.
Der Notarzt muss spätestens 15 Minuten nach der Alarmierung am Unfallort sein. Somit können lebensrettende Maßnahmen schon nach kürzester Zeit eingeleitet werden. "Sie sind ein wichtiger Teil der Rettungskette", lobt Leo Lauer, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Saarburg die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer. "Sie ersetzen eine eigene Rettungswache an der Obermosel."

98 Mal sind die vier Männer im Jahr 2009 ausgerückt (der TV berichtete). 2010 waren es bereits 17 Mal. "Zurzeit ist es im Gegensatz zum vergangenen Jahr noch ruhig", erklärt der Leiter der First - Responder Obermosel, Toni Betzhold. Ein gutes Zeichen für den Gründer der Gruppe. Denn wenige Einsätze bedeute, dass es vielen Menschen gut gehe - und genau das liegt den Ersthelfern ja am Herzen. 13 der Einsätze 2010 waren internistischer Art, sprich Herzinfarkte und Schlaganfälle. Aber auch einen tragischen Unfall hat Betzhold bereits zu verzeichnen. Als im Februar ein Arbeiter bei der Vorbereitung einer Sprengung im Nitteler Tunnel tödlich verletzt wurde, sind die First Responder zu Hilfe geeilt - in diesem Fall ohne einen lebensrettenden Erfolg.

Vergrößerung der Gruppe ist nicht vorgesehen


"Es ist eine Zufallsbereitschaft, die wir anbieten", erzählt Betzhold. Sobald die Männer in ihrer Freizeit zu Hause sind und alarmiert werden, fahren sie los. "Wir sind froh, solche Ehrenamtlichen zu haben", betont Lauer. "Sie sind gerade im Bereich Obermosel unmittelbare Helfer vor Ort." Die Notwendigkeit der Gruppe werde außerdem durch die steigende Einsatzstatistik untermauert. 39, 43, 41, 65 und 98 Einsätze waren es von 2005 bis 2009 pro Jahr.

Mehr Ersthelfer wird es voraussichtlich trotzdem nicht geben. Die Gruppe in Zukunft zu vergrößern sieht Betzhold als schwierig an. Denn es fehlen die finanziellen Mittel zur Anschaffung neuer Ausrüstungen. 5000 bis 6000 Euro müssten pro Ersthelfer für einen automatischen Defibrillator, eine Beatmungsanlage, den Notfallkoffer und die Schutzausrüstung investiert werden - aus der eigenen Tasche. Allein den Versicherungsschutz trägt nach Angaben von Lauer die Verbandsgemeinde. "Wir haben uns bisher aus Spenden finanziert", erklärt Betzhold. Diese kamen vornehmlich aus den Ortschaften, die die Ersthelfer versorgen, sowohl von Privatpersonen, Vereinen als auch von Firmen. Doch nicht nur für den Einzelfall ist das Ersthelfer-Quartett gerüstet. Sollte es bei einem Unfall mehrere Verletzte geben, haben sie einen speziellen Koffer zusammengestellt.
Material, um zehn Verletzte medizinisch zu versorgen, ist darin enthalten - damit so viele Leben wie möglich gerettet werden können. Extra First Responder (englisch: zuerst Antwortender) sind ausgebildete Ersthelfer. Sie sind eine Ergänzung zu den Rettungskräften, die bei Notfällen zum jeweiligen Einsatzort ausrücken. Ihre Aufgabe ist es, am Unfallort bis zum Eintreffen der Rettungskräfte die medizinische Erstversorgung zu leisten, um Heilungs und Überlebenschancen zu erhöhen.
Die First-Responder-Gruppe Obermosel besteht aus vier Ersthelfern und wurde 2004 gegründet. das Einsatzgebiet von Toni Betzhold (Lehrrettungsassistent), Ike Schuster (Krankenpfleger und Rettungssanitäter), Manfred Welter (Rettungsassistent) und Thomas Fischer (Rettungsassistent) erstreckt sich über die Ortschaften Palzem, Esingen, Helfant, Wehr, Wincheringen, Bilzingen, Söst, Nittel, Köllig, Rehlingen, Onsdorf und Wellen. Weitere Informationen unter
www.frp-obermosel.de


 


05.02.2010


Tödlicher Arbeitsunfall im Nitteler Bahntunnel

Nittel. Bei einem tragischen Arbeitsunfall ist am Freitagmorgen ein Arbeiter im Nitteler Bahntunnel bei einer Detonation ums Leben gekommen. Gegen 7 Uhr kam es zwischen Nittel und Wellen im Bahntunnel zur einer ungewollten Explosion, wobei ein Arbeiter ums Leben kam. Der Mitarbeiter bereitet eine Sprengung vor, laut Polizeiinspektion Saarburg, die bisher aus ungeklärter Ursache frühzeitig losging. Die Zuständige Facheinheit, sowie die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet die eine Untersuchung veranlasste. Die First Responder Obermosel leiteten die ersten Maßnahmen ein um den Patienten zu stabilisieren, der eintreffende Notarzt aus Saarburg konnte nur noch den Tod feststellen.

 




19.01.2010


First Responder Obermosel – (Quelle: www.input-aktuell.de)

2009 waren die Ersthelfer fast hundertmal zur Stelle
Nittel/D. (red) Wenn die Not am größten ist... An der Obermosel entlang der Grenze zu Luxemburg sind die Wege des Rettungsdienstes sehr weit und nehmen viel Zeit in Anspruch. Um dieses Zeitfenster zu minimieren, haben es sich vier Rettungsdienstler aus Nittel und Wincheringen zur Aufgabe gemacht, ein sogenanntes First Responder System aufzubauen.

Der Begriff „First Responder“ kommt aus dem Amerikanischen System und bedeutet "Der erst Meldende". Bei einem Notfall werden die ehrenamtlichen Retter von der Leitstelle in Trier direkt mitalarmiert, wenn die Einsatzstelle sich zwischen Temmels und Palzem befindet. Der große Vorteil sind die Ortskenntnisse und die schnellen Wege der vier Retter. Somit können schon ein paar Minuten, nach Notrufeingang lebenswichtige Sofortmaßnahmen eingeleitet werden.
Die First Responder leisteten somit 2009 insgesamt 98 mal schnelle erste Hilfe. Bei fünf schweren Verkehrsunfällen auf der B419 konnte durch sie schnell die Lage eingeschätzt werden und an die Integrierte Leitstelle weitergegeben werden. Somit wurden weitere Rettungsmittel und Feuerwehren losgeschickt.
"Man erkennt uns nicht mit unseren Privatautos, da wir kein Sondersignal haben". Genau dies erschwert die Arbeit der Vier unheimlich, wenn sie zu einem Unfall auf die Bundesstraße gerufen werden.
Man sieht, dass Ehrenamt auch mal anders aussehen kann!




13.01.2010


Zimmer brannte

Söst. Am Mittwochabend gegen 17.30 Uhr heulten die Sirenen im kleinen Ort Söst bei Saarburg. In einem Haus war ein Feuer in einem Zimmer ausgebrochen. Zuerst ging man davon aus, dass sich noch Personen in dem Gebäude aufhielten, was sich nicht bestätigte. Nach kurzer Zeit hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Was die Brandursache war und wie hoch der Schaden ist war nicht bekannt. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Söst, Wincheringen, Fisch und Saarburg, die Firstresponder Obermosel sowie das DRK aus Saarburg.